Mitteldeutsche Zeitung: zu Terrorismus
(ots) - Neben der kriminalistischen Aufarbeitung müssen nun
auch eine Reihe von gesellschaftspolitischen Annahmen überprüft
werden. Die üblichen Reflexe wie der Ruf nach einem NPD-Verbot sind
dabei wenig hilfreich. Das Trio hat sich entschlossen in eine Bonnie
& Clyde-Gemeinschaft hineinmanövriert, für die der eigene Tod keine
Bedrohung darstellte. Man kann davon ausgehen, dass die vorhandenen
Mittel der Gewaltprävention einem solchen Täterprofil nichts anhaben
können.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.11.2011 - 20:13 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 519031
Anzahl Zeichen: 652
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...