Mitteldeutsche Zeitung: zu Gewalt im Verbandsfußball
(ots) - Im Landesfußball-Verband FSA gibt es Pläne, Spieler,
die handgreiflich gegen Schiedsrichter werden, zu sperren und nur
dann wieder zuzulassen, wenn sie selbst als Unparteiische Spiele
leiten. Zugegeben, das klingt komisch. Ist es aber nicht. Im
Gegenteil: Diese Idee ist schlichtweg genial und sollte
schnellstmöglich zum Handlungsprinzip erhoben werden. Zum einen wäre
dies eine angemessene, weil pädagogisch orientierte Strafe. Und
zweitens - so ganz nebenbei - würde der Verband auch noch zusätzliche
Schiedsrichter bekommen. Ein nicht zu unterschätzender Nebeneffekt,
wenn man weiß, dass bundesweit kein Verband so große Nachwuchssorgen
im Schiedsrichter-Wesen hat wie Sachsen-Anhalt.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.11.2011 - 19:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 515935
Anzahl Zeichen: 892
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...