Mitteldeutsche Zeitung: zu Italien
(ots) - Silvio Berlusconi wird zurücktreten. Entweder aus
eigenem Antrieb oder nach verlorener Vertrauensabstimmung, auf jeden
Fall in diesen Tagen. Die verlorene Mehrheit in der
Abgeordnetenkammer des italienischen Parlaments lässt ihm keine
andere Wahl. Allein die Aussicht darauf sorgte kurzzeitig dafür, dass
die italienischen Staatsanleihen nicht mehr ganz so mies bewertet
wurden wie zuvor. Darin drückt sich die Hoffnung aus, dass ein neuer
Premier, eine neue italienische Regierung endlich die seit Jahren
überfälligen Reformen anpackt, die das Wirtschaftsleben der
drittgrößten Volkswirtschaft der Eurozone behindern.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.11.2011 - 19:44 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 515934
Anzahl Zeichen: 816
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...