Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Buchungspanne bei der Bad Bank/HRE
(ots) - Welcher Deutsche träumt nicht davon, durch einen
Rechenfehler plötzlich 55,5 Milliarden Euro in der Kasse zu haben?
Die Bürger aber fragen sich: Wie konnte solch eine Panne passieren?
Für die Hypo Real Estate und das Bundesfinanzministerium ist die
Sache äußerst peinlich. In Wahrheit ist allerdings nicht mehr Geld in
der Kasse. Der Staat hat nur weniger Schulden. Deshalb sollte es
nicht in neue Projekte gesteckt werden - so viele gute Einfälle es
auch geben mag. Die 55,5 Milliarden Euro sind dann am besten
angelegt, wenn der Staat dadurch weniger neue Kredite aufnehmen muss.
Die verantwortlichen Manager aber haben sich eine Auszeit verdient.
Vielleicht nutzen sie die freie Zeit für ein paar Mathestunden.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.10.2011 - 20:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 510037
Anzahl Zeichen: 932
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Buchungspanne bei der Bad Bank/HRE"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
So ganz lässt sich die Herkunft nie verleugnen.
40 000 Fußballfans mit türkischen Wurzeln jubeln der türkischen
Nationalmannschaft in Berlin zu und pfeifen Mesut Özil aus. Deutsche
Einwanderer in Australien feuern vor dem Fernsehschirm gemein ...
China subventioniert seine Wirtschaft - direkt
und indem es die nationale Währung künstlich schwach hält. Das geht
schon seit Jahren so. Die USA protestieren regelmäßig - aber ohne
Erfolg. Länder wie Japan und Brasilien ziehen die Konsequenz ...
Getreu der Maxime von Franz-Josef Strauß, dass
es rechts von der CSU keine Partei von nennenswertem Einfluss geben
dürfe, hat sein Enkel gar nicht erst viel Zeit verstreichen lassen,
um auf Thilo Sarrazins umstrittene Thesen zu reagieren. Horst ...