Mitteldeutsche Zeitung: zu Bundeswehrstandorten
(ots) - Und Sachsen-Anhalt kann mit ihm gut leben. Zwar
verliert Weißenfels die Hälfte seiner Dienstposten. Doch der Standort
bleibt trotz mancher Befürchtungen immerhin erhalten. Die anderen
Reduzierungen fallen nicht weiter ins Gewicht. Der Osten insgesamt
kommt bei der Bundeswehr-Reform prima weg, sieht man von
Mecklenburg-Vorpommern einmal ab. Die westdeutschen Flächenländer
müssen kräftig bluten. Die Standort-Schließungen in den neuen Ländern
sind überschaubar. Dafür residieren die Inspekteure von Heer und
Marine fortan in Strausberg bei Berlin beziehungsweise in Rostock.
Das bedeutende Einsatzführungskommando der Bundeswehr behält seinen
Sitz nahe Potsdam.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 26.10.2011 - 20:34 Uhr
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