Mitteldeutsche Zeitung: zu Müllskandal in Sachsen-Anhalt
(ots) - Was haben wir nach den Müllskandalen der vergangenen
Jahre nicht alles erlebt und gehört: Einen Untersuchungsausschuss des
Landtages, der den Behörden ein miserables Zeugnis bei Genehmigungs-
und Überwachungsverfahren ausstellte. Beteuerungen vor und nach dem
Ausschuss, dass nun alles besser und die Zusammenarbeit der Behörden
enger wird. Und jetzt? Wird erneut Müll in einem Tagebaurestloch
gefunden. Illegal offenbar schon vor Jahren dort entsorgt. Und nicht
etwa entdeckt bei den Kontrollen des Landesbergamtes. Sondern
aufgrund eines Zufalls. Man fragt sich, was angesichts dieses
Zufallsfundes noch alles in der Erde Sachsen-Anhalts schlummert.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.10.2011 - 19:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 506917
Anzahl Zeichen: 850
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...