Mitteldeutsche Zeitung: zur Frauenquote
(ots) - Die Dax-Firmen haben Selbstverpflichtungen
unterzeichnet. Die Mehrzahl traut sich nicht, in den kommenden Jahren
weniger als 20 Prozent anzustreben. Manche gehen in Richtung des
Drittel-Quorums der CDU, anderen (etwa dem Chemieriesen BASF) reichen
15 Prozent Führungsjobs, die nicht mehr von Männern besetzt werden._
Ursula von der Leyen (CDU) zweifelt an der Strategie ihrer
Nachfolgerin. Aber zunächst hat sich Frauenministerin Kristina
Schröder (CDU) durchgesetzt. Doch selbst wenn die deutschen
Unternehmen ihre bescheidenen Versprechen wahr machen, könnte ihr
Widerstand gegen eine verbindliche Quote vergeblich sein. Wenn der
EU-Kommission die Fortschritte bis 2012 nicht reichen, kommt sie aus
Brüssel.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 17.10.2011 - 19:24 Uhr
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