Mitteldeutsche Zeitung: zu MDR
(ots) - Mitglieder des MDR-Fernsehballetts bereichern in
Tschetschenien die Geburtstagsfeier eines Republikchefs, der wegen
schwerer Menschenrechtsverletzungen international kritisiert wird
und mit dem seriöse Politiker nichts zu tun haben wollen. Das ist
skandalös, Tänzer des aus öffentlich-rechtlichen Mitteln finanzierten
Balletts haben dort nichts zu suchen. Der MDR täte gut daran, sehr
schnell zu klären, wie es zu dieser Reise kommen konnte, wer die
Verantwortung trägt und mit welchen Konsequenzen er zu rechnen hat.
Doch damit allein ist es nicht getan.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.10.2011 - 19:23 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 500466
Anzahl Zeichen: 747
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...