Mitteldeutsche Zeitung: zu Bahnanschlägen
(ots) - Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass es in
Deutschland ein linksextremistisches Problem gibt. Das haben die
jüngsten Ereignisse bei der Bahn gezeigt. Was sich daraus entwickelt,
ist offen. Ein Anlass ist der Afghanistan-Krieg. Überdies geht es den
Tätern vielfach um das, was Gentrifizierung heißt - also die
Aufwertung von Stadtvierteln mit dem Effekt, dass die ärmere
Ursprungsbevölkerung dem Verdrängungswettbewerb auf dem
Immobilienmarkt unterliegt - wie etwa in Berlin-Kreuzberg. Und es ist
gar nicht zu leugnen, dass hier in Teilen kritikwürdige Entwicklungen
stattfinden. Freilich kann die Antwort darauf nicht sein, dass man
Autos oder Kinderwagen anzündet; da hört der "Spaß" definitiv auf.
Selbiges gilt für das Deponieren von Brandsätzen an Bahntrassen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 10.10.2011 - 20:00 Uhr
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