Rheinische Post: Ex-Grey-Chef Frank Dopheide wird Chef bei "Scholz&Friends"
(ots) - Der ehemalige Grey-Chef Frank Dopheide wird
Chef ("Chairman") bei der renommierten Hamburger Werbeagentur
"Scholz&Friends". Das bestätigte Dopheide gestern gegenüber der in
Düsseldorf erscheindenden "Rheinischen Post"(Samstagausgabe). Im
Strategie-Beirat der Agentur war er schon vertreten gewesen. "Scholz
& Friends" gehört ebenso wie Dopheides ehemaliger Arbeitgeber Grey
zum Werbekonzern WPP. Dopheide betonte, sein neues Projekt "Deutsche
Markenarbeit" wolle er parallel weiter verfolgen. Unter diesem Titel
hatte Dopheide nach seinem Weggang von Grey eine Werbeagentur in
Düsseldorf gegründet, die sich auf die Profilbildung von Top-Managern
spezialisiert hat.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2303
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.10.2011 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 495511
Anzahl Zeichen: 876
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Rheinische Post: Ex-Grey-Chef Frank Dopheide wird Chef bei "Scholz&Friends""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
In der Debatte um Integrationsprobleme hat
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt die Zuwanderungspolitik der
Bundesregierung kritisiert. "Ziel einer klugen Migrationspolitik muss
es sein, Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme zu begrenzen ...
In den Justizvollzugsanstalten Remscheid und
Werl haben sich am Wochenende zwei Häftlinge das Leben genommen. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
das NRW-Justizministerium. In Werl beging demnach ein ...
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den
Sozialdemokraten im Zusammenhang mit ihrer heutigen Präsidiumssitzung
in Stuttgart zum Bahnprojekt Stuttgart 21 eine "reine
Show-Veranstaltung" vorgeworfen. "Die Sozialdemokraten müssten ...