Mitteldeutsche Zeitung: Generalbundesanwalt
Naumburger Schubert ohne Chance
(ots) - Der Präsident des Oberlandesgerichts Naumburg,
Winfried Schubert, wird nicht neuer Generalbundesanwalt. Das
berichtet die in Halle erscheinende "Mitteldeutsche Zeitung"
(Mittwoch-Ausgabe) unter Berufung auf führende Koalitionskreise. Der
rechtspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Burkhard
Lischka, hatte ihn am Wochenende ins Gespräch gebracht. Schubert sei
SPD-nah und komme deshalb nicht infrage, heißt es in der Koalition.
Man lasse sich keinen Kandidaten aufzwingen. Zudem wolle er das Amt
auch gar nicht. Dem Vernehmen nach gibt es mittlerweile aber mehrere
andere Kandidaten, von denen einige mit der FDP sympathisieren oder
ihr angehören. Die Entscheidung über die Nachfolge von Monika Harms,
die Ende dieser Woche in den Ruhestand geht, soll in der
Bundesratssitzung am 14. Oktober fallen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.09.2011 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 488688
Anzahl Zeichen: 1031
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: Generalbundesanwalt
Naumburger Schubert ohne Chance"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...