Märkische Oderzeitung: Vorabmeldung - MDR-Personalrat begrüßt Scheitern Hilders
(ots) - Frankfurt/Oder. Mit Genugtuung hat der
MDR-Personalrat auf die Entscheidung des Rundfunkrates reagiert, den
einzigen Kandidaten für den Intendantenposten, Bernd Hilder,
durchfallen zu lassen. "Es war ein Fehler vom Verwaltungsrat, Herrn
Hilder überhaupt vorzuschlagen", sagte die stellvertretende
Personalratsvorsitzende Andrea Thunert-Sehrig der Märkischen
Oderzeitung (Frankfurt/Oder). Die Politik habe ihren Kandidaten
durchdrücken wollen, kritisierte die Personalrätin. Hilder sei als
ehemaliger Hörfunkkorrespondent und Zeitungs-Mann zudem fachfremd
gewesen. "Der Rundfunkrat hat eine souveräne und demokratische
Entscheidung gefällt", urteilte Thunert-Sehrig. Sie sei
zuversichtlich, dass bis Ende Oktober eine Nachfolgeregelung für den
scheidenden Intendanten Udo Reiter gefunden werde.
Der Text ist unter Angabe der Quelle zur Verwendung frei.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.09.2011 - 18:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 487608
Anzahl Zeichen: 1102
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Märkische Oderzeitung: Vorabmeldung - MDR-Personalrat begrüßt Scheitern Hilders"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...