Mitteldeutsche Zeitung: zu Griechenland
(ots) - Der Sparkurs wäre den Griechen vielleicht zu
vermitteln, wenn er Früchte tragen würde. Aber das ist für die
Menschen nicht erkennbar. Die Hoffnung, Griechenlands Wirtschaft
werde 2012 auf den Wachstumspfad zurückkehren, hat sich bereits
zerschlagen. Die Arbeitslosenquote wird dann laut Prognose auf 18,5
Prozent anwachsen, der Schuldenberg auf 189 Prozent der
Wirtschaftsleistung. Eine solche Schuldenlast ist nicht tragbar,
schon gar nicht für eine Volkswirtschaft, die in den nächsten Jahren
nur geringe Wachstumsaussichten hat. Griechenland braucht deshalb
einen drastischen Schuldenschnitt, eine geordnete Insolvenz. Sonst
kommt das Land nicht wieder auf die Beine.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.09.2011 - 19:34 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 484774
Anzahl Zeichen: 876
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...