Mitteldeutsche Zeitung: zu Unwetterfolgen in Sachsen-Anhalt
(ots) - Eine Gratwanderung, auf der sich die Landesregierung
bei der Hilfe für die Opfer des Unwetters befindet. Und so sendete
Ministerpräsident Haseloff gestern verschiedene Signale aus: Ja,
Betroffenen ohne Versicherungsschutz wird geholfen, vermutlich durch
vergünstigte Kredite. Nein, pauschale Überweisungen wird es nicht
geben. Und das zu Recht. Ein gewisses Maß Eigenverantwortung darf
auch von Hausbesitzern erwartet werden. Wer es aber versäumt hat,
seine eigenen vier Wände zu versichern, darf im Unglücksfall nicht
automatisch Geld vom Staat erhalten. Das würde auch der Nachbar, der
jahrelang seine Versicherungsprämie bezahlt hat, kaum verstehen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.09.2011 - 20:16 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 481741
Anzahl Zeichen: 850
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...