Mitteldeutsche Zeitung: zu Sachsenring
(ots) - Der Sachsenring ist Kult. Anderswo in Deutschland
sind derartige Massen an Fans nicht anzulocken. Bei der letzten WM
auf dem Nürburgring 1998 verloren sich 20.000 Schaulustige auf den
Tribünen. Für den Lausitzring, der für den 9. Juli 2012 nun im
Gespräch ist, wäre die Veranstaltung ein Wagnis. Sollten nun
Steuermittel in das PS-Spektakel fließen, um es in Deutschland zu
halten? Schließlich befeuert es die Wirtschaft der Region. Nein! So
bitter es ist. Denn es käme einem Kniefall vor erpresserischen
Vermarktern gleich. Rennställe und ihre Sponsoren müssten handeln und
die Dorna abservieren - sobald es die Verträge zulassen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.09.2011 - 19:34 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 479978
Anzahl Zeichen: 829
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...