Mitteldeutsche Zeitung: zum OECD-Bildungsbericht
(ots) - In einem besonders sensiblen Bereich aber tritt das
deutsche Bildungswesen auf der Stelle, zum Schaden für den Nachwuchs
und für die Gesellschaft. Ausgerechnet im Vor- und Grundschulbereich
liegen die jährlichen Pro-Kopf-Ausgaben beschämend niedrig. Dabei ist
lange bekannt, dass sich Bildungsinvestitionen in frühen Lebensphasen
besonders auszahlen. Unter den geringen Ausgaben leiden gerade
Grundschüler aus bildungsfernen Haushalten. Mithin ist es nur
folgerichtig, dass Bildungserfolge in Deutschland stärker von der
sozialen Herkunft abhängen als das in anderen OECD-Staaten der Fall
ist. Höchste Zeit also, die Kleinsten in den Mittelpunkt der
Bildungsanstrengungen zu rücken.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 13.09.2011 - 19:49 Uhr
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