Mitteldeutsche Zeitung: zu Obamas Europa-Schelte
(ots) - Barack Obama steht das Wasser bis zum Hals.
Ökonomisch. Politisch. Da bietet es sich an, ein Ablenkungsmanöver zu
starten. Aber dabei ausdrücklich auf Italien und Spanien hinzuweisen
und die Finanzmärkte geradezu einzuladen, gegen die beiden EU-Länder
zu spekulieren - das ist schon ein ziemlich unfreundlicher Akt.
US-Finanzminister Timothy Geithner wird am nächsten Treffen seiner
EU-Kollegen in Warschau teilnehmen. Gut so! Denn die bislang noch
wichtigsten Industrienationen müssen an einem Strang ziehen, um ihre
gemeinsamen Probleme in den Griff zu bekommen. Aber wer von den
Europäern "kraftvolle Maßnahmen" fordert, muss dazu selbst bereit
sein, etwa was die überfällige Regulierung der Finanzmärkte angeht.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.09.2011 - 19:53 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 479153
Anzahl Zeichen: 923
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...