Der Tagesspiegel: CSU will pflegende Angehörige finanziell entlasten
(ots) - Berlin - Die CSU dringt auf finanzielle
Verbesserungen für pflegende Angehörige. Pflegezeiten von Angehörigen
sollten rentenrechtlich mit denen von Kindererziehung gleichgestellt
werden, heißt es in einem Konzept des bayerischen Sozialministeriums,
das dem Berliner "Tagesspiegel" (Dienstagausgabe, 13. September
2011) vorliegt. Dafür könnten auch Bundeszuschüsse verwendet werden.
Bisher bringe ein Jahr Kindererziehung 27,47 Euro Rente im Monat,
ein Jahr Pflege dagegen nur zwischen 7,42 und 22,26 Euro. Des
weiteren will die CSU pflegende Haushalte steuerlich entlasten.
Ausgaben für häusliche Pflege sollten "in vollem Umfang als
Sonderausgaben" abgesetzt werden können. "Familien sollen insoweit
Unternehmen gleichgestellt werden", heißt es in dem Papier.
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der
Tagesspiegel, Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.
Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chef vom Dienst
Thomas Wurster
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail: cvd(at)tagesspiegel.de
Â
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.09.2011 - 07:08 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 478309
Anzahl Zeichen: 1160
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Berlin - Bundesbildungsministerin Annette Schavan
(CDU) hat die Muslime aufgefordert, Gewalt im Namen ihrer Religion,
Zwangsverheiratungen und Ehrenmorde zu verurteilen. "Wenn nicht
klargestellt wird, dass dies mit der Religion des Islam unve ...
Berlin - Nach dem tödlichen Drohnenangriff auf
deutsche Islamisten in Pakistan haben die Grünen ein Eingreifen der
deutschen Justiz gefordert. Die Behörden dürften die Tötung von
deutschen Staatsbürgern im Ausland "unter keinen Umständ ...
Berlin - Der Koordinator des Wüstenstromprojektes
Desertec beim Siemens-Konzern, Bernd Utz, hat sich für staatliche
Unterstützung bei der Umsetzung des Vorhabens ausgesprochen. "Es ist
eine Folge von Projekten angedacht. Und am Anfang gibt ...