Mitteldeutsche Zeitung: zu Konflikt um ehemalige Sexualstraftäter
(ots) - Dass Sachsen-Anhalts Justizministerin nun an das
Recht auf einen Neuanfang für Ex-Häftlinge erinnert und an die Bürger
appelliert, bringt ein wichtiges Argument in die Diskussion. Die
Männer sind frei - auch in der Entscheidung über ihren Wohnort. Zumal
es für sie nicht leicht sein dürfte, überhaupt einen Vermieter zu
finden. An der verfahrenen Situation in Insel werden Appelle aber
nichts ändern. Umso mehr zeigt dieser Fall, wie schwierig die
Resozialisierung auch wegen - mitunter berechtigter - Vorbehalte der
Bevölkerung zuweilen umzusetzen ist. Dass ein kleiner Ort wie Insel
dafür geeignet ist, darf bezweifelt werden.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.09.2011 - 19:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 477496
Anzahl Zeichen: 825
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...