Mitteldeutsche Zeitung: zu Konflikt in Stasi-Behörde
(ots) - Die Koalition handelt nun - im Einvernehmen mit dem
Behörden-Leiter Roland Jahn - nach dem Motto: "Wir können auch
anders." Jahn, der die Debatte zuletzt durch Schweigen auszutrocknen
versuchte und auf Taten setzte, will sich nicht die Niederlage
einhandeln, die ihm der Beirats-Vorsitzende Richard Schröder schon im
Frühjahr prophezeit hatte. Union und FDP greifen zum letzten Mittel.
Für die 47 müssten ungeachtet einer Gesetzesänderung dennoch neue
Stellen in anderen Bundesbehörden gefunden werden. Und mancher könnte
vor dem Verfassungsgericht klagen - mit Aussicht auf Erfolg. Der
Schein, das Problem lasse sich rasch lösen, trügt weiter.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.09.2011 - 19:12 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 477495
Anzahl Zeichen: 843
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...