Mitteldeutsche Zeitung: zu 9/11
(ots) - Schnell hieß es nach den Anschlägen von New York und
Washington, dass nichts mehr so sein werde, wie es vorher war. Eine
Übertreibung? Bestimmt nicht. Diese Ereignisse haben die Welt
nachhaltig beeinflusst, bis heute, und ein Ende ist nicht absehbar.
Die internationale Sicherheitsarchitektur wurde verändert, um
Menschen wirkungsvoller vor Terror schützen zu können. Die Aufgaben
der Nato sind deshalb neu definiert worden. Aus dem
Verteidigungsbündnis für Europa ist eine global agierende Allianz
gegen Terroristen geworden. In der Militärtheorie gab es früher
Angriffs- und Verteidigungskriege, geführt von Staaten. Doch der
internationale Terrorismus lässt sich keinem Staat zuordnen. Er hat
viele Länder unterwandert. Das macht es so schwierig, den neuen, oft
unsichtbaren Feind, der viele Nationen bedroht, wirkungsvoll zu
bekämpfen.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 09.09.2011 - 16:57 Uhr
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