Mitteldeutsche Zeitung: zu e-Call
(ots) - Die Frage heißt einmal mehr: Wer soll das bezahlen?
Weder die Mobilfunkanbieter, die ja die Notrufe bevorzugt
durchstellen müssen, noch die Rettungsleitstellen, die eine
großflächige Umrüstung brauchen, können den Aufwand aus eigener Kraft
schultern. Damit bleiben die von der Kommission errechneten
Anschaffungskosten für e-Call in Höhe von rund 100 Euro eine kleine
Augenwischerei. Denn natürlich wird man die Autobesitzer an der
Vorhaltung des modernen Rettungssystems beteiligen. Dass sich diese
Anschaffung lohnt, steht außer Frage. Denn in einer Vielzahl von
Unfällen dauert es einfach zu lange, bis die Notfallmediziner
alarmiert und mit Informationen versorgt werden.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 08.09.2011 - 20:05 Uhr
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