Mitteldeutsche Zeitung: zu Tarifen in Sachsen-Anhalt
(ots) - Der Streik-Erfolg der Coswiger Schwörer-Mitarbeiter
darf eines nicht verdecken: Noch immer ist Sachsen-Anhalt ein
Billiglohnland. Wenn ein Lohnplus von elf Prozent heißt, erst auf 76
Prozent des Niveaus zu kommen, das der selbe Unternehmer im Westen
zahlt, wird deutlich, wie groß die Schere immer noch ist. Doch das
wird nicht so bleiben. Die Unternehmen werden immer höhere Löhne
zahlen müssen. Tun sie das nicht, werden sie im Werben um die besten
Köpfe schnell ins Hintertreffen geraten. Bis zum Jahr 2016 werden in
Sachsen-Anhalt vermutlich 150 000 Fachkräfte fehlen. Aus dem Grund
kann nicht früh genug damit gegonnen werden, qualifizierte Leute mit
attraktiven Bedingungen zu locken und an das Unternehmen zu binden.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.09.2011 - 20:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 475048
Anzahl Zeichen: 929
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...