Mitteldeutsche Zeitung: zur Lage von Schwarz-Gelb
(ots) - Vor Gericht bekäme der praktizierende Rechtsanwalt
Wolfgang Kubicki wohl einen Ordnungsruf. Als Politiker verdient er
ein Lob für präzise Formulierung. Die FDP hat in der Tat "generell
verschissen". Mecklenburg-Vorpommern war die vierte Landtagswahl in
Folge, die sie als außerparlamentarische Opposition hinterlässt. Die
Summe der regionalen Misserfolge bekommt damit eine bundespolitische
Dimension nicht nur für die Liberalen. Denn wenn der Trend sich
verfestigt, dann hat Angela Merkel (CDU) ihre Zukunft als
Bundeskanzlerin am nächsten Wahltag im Bund hinter sich. Noch legt
die CDU zwar in den Umfragen zu. Aber die Kurve der Wahlergebnisse in
den Ländern zeigt ebenfalls nach unten. Und um die Stimmung in der
Berliner Regierungskoalition ist es nicht besser bestellt als um jene
in der Bevölkerung.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 05.09.2011 - 20:04 Uhr
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