Mitteldeutsche Zeitung: zu Mecklenburg-Vorpommern
(ots) - Die bundesweite Skandalisierung des nostalgischen
Blicks zahlreicher Linkspartei-Größen auf DDR, Fidel Castro und
Kommunismus hat in Mecklenburg-Vorpommern nicht verfangen. Dass der
realpolitische Kurs Helmut Holter zurück in die Landesregierung
führen wird, ist dennoch unwahrscheinlich. Zu groß ist die
rot-schwarze Harmonie. Bleibt die Lehre: Ein Wahlkampf, der solchen
Verhältnissen entspringt, begeistert niemanden. Aber zwischen
Schlammschlacht und Einschläferung der Bürger müsste es die
Möglichkeit vernünftiger politischer Auseinandersetzung geben, die
Interesse weckt. Das war an der Küste nicht mehr der Fall. Dieses
Versagen sollte die Parteien selbst dann wach rütteln, wenn es die
rechtsradikale NPD nicht wieder in den Landtag geschafft hätte.
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Hartmut Augustin
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Datum: 04.09.2011 - 19:36 Uhr
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