Mitteldeutsche Zeitung: zu Ost-Finanzen
(ots) - Solidarität mag die Zärtlichkeit der Völker sein,
wie Revolutionär Che Guevara einst meinte. Wenn das so ist, dann ist
die Zeit der innerdeutschen Zärtlichkeit vorbei. Längst hat sich
unter westdeutschen Politikern eine Stimmung breitgemacht, dass es
nun gut sein müsse mit Extrawürsten für den Osten. Das kann man
beklagen, kippen wird man diese Stimmung kaum können. Deshalb ist ein
dritter Solidarpakt illusorisch. Dass der Städtebund ihn fordert, ist
der Eskalation eines Verteilungskampfes geschuldet: Die
Steuereinnahmen des Landes sprudeln, doch den Kommunen wird ein
ordentlicher Schluck aus der Pulle verwehrt. Dieser Konflikt kehrt
alle Jahre wieder und ist Ritual. Das Problem: Man kann nicht
wirklich objektiv sagen, wer Recht hat.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.08.2011 - 19:47 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 470557
Anzahl Zeichen: 954
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...