Mitteldeutsche Zeitung: zu FDP und Westerwelle
(ots) - Nach dem Ausscheiden des Sündenbocks Westerwelle
dürften die inhaltlichen Defizite der Partei deutlicher denn je zu
Tage treten. Von einem "mitfühlenden Liberalismus", wie ihn Rösler
ankündigte, sind nicht einmal Konturen erkennbar. Während die
Menschen im Land sich um die Zukunft des Euro, das
Wirtschaftswachstum und schwindelerregende Staatsdefizite sorgen,
beharrt die FDP auf Steuersenkungen. Während die Aktienkurse
einbrechen und die Finanzmärkte verrückt spielen, setzt die Partei
auf Aktien und Finanzprodukte als Basis für eine zusätzliche private
Pflegeversicherung. Die Freidemokraten halten an Konzepten fest, die
aus der Zeit gefallen scheinen. Sie liefern, was nicht geordert
wurde, beantworten Fragen, die niemand gestellt hat, und bleiben
Antworten schuldig, auf die die Menschen warten.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 29.08.2011 - 19:58 Uhr
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