Mitteldeutsche Zeitung: zu Apple
(ots) - Steve Jobs, der charismatische Apple-Chef, ist für
die von ihm gegründete Firma Segen und Fluch gewesen. Er war es, der
revolutionäre Produkte wie das iPhone präsentierte, also galt der
"Chef-Produktentwickler" als deren Erfinder. Dunkel schien die
Zukunft ohne ihn, der schon lange schwer krank ist. Was sollte nur
werden? In Wirklichkeit ist natürlich immer viel mehr dahinter
gewesen. Mag es auch Jobs gewesen sein, der die Visionen hatte -
umgesetzt haben sie Heerscharen von Designern, Ingenieuren und
Softwareentwicklern. Deren Stunde schlägt nun, wo der König seinen
Thron verlässt.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.08.2011 - 19:56 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 468087
Anzahl Zeichen: 790
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...