Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu Ostrenten:
(ots) - Um bei der Rentenberechnung für den Osten
zu halbwegs akzeptablen Ergebnissen zu kommen, musste, da die realen
Verhältnisse nicht miteinander vergleichbar waren, mit fiktiven
Größen gearbeitet werden. Wobei von Anfang an das Ziel bestand,
irgendwann zu einer Angleichung zu kommen. Dass dies auch im Jahre 21
der Einheit noch nicht gelungen ist, bleibt ein ständiger Stein des
Anstoßes. Ein zusätzliches Problem: Hohe und langjährige
Arbeitslosigkeit in den Nachwendejahren und auch noch danach haben
auch die Rentenanwartschaften deutlich gemindert; so sehr, dass sich
mit der zu erwartenden Rente vielfach kein auskömmliches Leben mehr
bestreiten lässt. Ob damit gleich eine Altersarmut droht, ist eine
andere Frage. In jedem Falle aber ist der Sozialstaat gefordert.
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Datum: 17.08.2011 - 18:00 Uhr
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