Rheinische Post: DRK-Präsident Seiters ruft zu mehr Spenden für Ostafrika auf
(ots) - Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes,
Rudolf Seiters, hat angesichts der dramatischen Lage in Ostafrika die
deutsche Bevölkerung eindringlich zu mehr Spenden aufgerufen. "Die
Hilfe kann gar nicht umfassend und groß genug sein", sagte Seiters
der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe).
Allein das Flüchtlingslager Dadaab an der Grenze von Kenia und
Somalia, das für 90 000 Menschen errichtet worden sei, sei
mittlerweile mit 360 000 Menschen komplett überfüllt, sagte Seiters.
"Ähnlich ist die Situation in den umliegenden Ländern. Wir benötigen
dringend noch mehr Spenden."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2303
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.08.2011 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 460579
Anzahl Zeichen: 804
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Rheinische Post: DRK-Präsident Seiters ruft zu mehr Spenden für Ostafrika auf"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
In der Debatte um Integrationsprobleme hat
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt die Zuwanderungspolitik der
Bundesregierung kritisiert. "Ziel einer klugen Migrationspolitik muss
es sein, Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme zu begrenzen ...
In den Justizvollzugsanstalten Remscheid und
Werl haben sich am Wochenende zwei Häftlinge das Leben genommen. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
das NRW-Justizministerium. In Werl beging demnach ein ...
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den
Sozialdemokraten im Zusammenhang mit ihrer heutigen Präsidiumssitzung
in Stuttgart zum Bahnprojekt Stuttgart 21 eine "reine
Show-Veranstaltung" vorgeworfen. "Die Sozialdemokraten müssten ...