Mitteldeutsche Zeitung: zu Finanzkrise
(ots) - Wo soll das Wachstum, das Elixier des Kapitalismus,
herkommen, wenn nicht aus den Investitionen der in Geld schwimmenden
Unternehmen? Überschuldete Verbraucher und überschuldete Staaten
fallen dafür aus. Doch die Unternehmer haben bereits vor dem Absturz
der Kurse zu wenig investiert, weil ihre Renditevorstellungen abstrus
hoch sind. So gerät das System aber an sein Ende. Genau das beginnen
die Aktionäre zu begreifen. Die rekordhohen Gewinne sind Geschichte,
die zweistelligen Renditen ebenfalls. Es endet nicht weniger als eine
Epoche, die Ende der 70er Jahre begann.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.08.2011 - 19:43 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 458927
Anzahl Zeichen: 762
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...