Mitteldeutsche Zeitung: zu Linkspartei
(ots) - Erwin Teufel müsste das Herz aufgehen, wenn er
liest, was Alexander Dobrindt so von sich gibt. Der
CSU-Generalsekretär will die Linke unter verschärfte
Verfassungsschutzaufsicht stellen und, wenn möglich, verbieten
lassen. So umgarnte einst auch die CDU jene Stammwähler, die der
frühere baden-württembergische Ministerpräsident für seine Partei
zurückgewinnen möchte. Es ist der Sound der (Groß-)Väter: Konrad
Adenauer, Franz Josef Strauß, Alfred Dregger, Manfred Kanther.
Selbstverständlich weiß sogar ein CSU-Generalsekretär, dass es für
ein Parteiverbot mehr braucht als ein paar halbgare Äußerungen der
Parteivorsitzenden Gesine Lötzsch, die vor Wochen über "Wege zum
Kommunismus" schwurbelte - um wiederum ihre Stammwählerschaft bei
Laune zu halten.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.08.2011 - 18:59 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 457502
Anzahl Zeichen: 977
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...