Mitteldeutsche Zeitung: zu Landärzte-Gesetz
(ots) - In Sachsen-Anhalt versuchen Politik, Kassenärztliche
Vereinigung und Kassen seit Jahren, zukunftsfeste Lösungen für das
Problem zu finden. Erinnert sei nur an das Stipendienprogramm für
Medizinstudenten, die sich verpflichten, nach ihrer Ausbildung
dorthin zu gehen, wo der größte Bedarf besteht. Das Versorgungsgesetz
kann solche Aktivitäten zusätzlich beflügeln. Stellt sich noch die
Frage des Geldes. Rund 200 Millionen Euro soll das Landärzte-Gesetz
kosten. Woher das Geld kommt, bleibt bisher nebulös. Und es fällt
schwer, den Beteuerungen zu glauben, dass die Patienten dadurch nicht
weiter belastet werden.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.08.2011 - 19:38 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 455807
Anzahl Zeichen: 810
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...