Mitteldeutsche Zeitung: zu Haseloff und Namensschilder für Polizisten
(ots) - Es steht außer Frage, dass Reiner Haseloff wegen
seines katholischen Glaubens erhebliche Nachteile in der DDR hatte.
Und man ist auch geneigt, dies als Grund für Haseloffs Aversionen
gegen Namensschilder zu respektieren. Aber warum erklärt das der
Regierungschef erst nach einer Woche? Warum hat er sich nicht bereits
vergangenen Freitag entsprechend geäußert und damit jeder weiteren
Deutung seiner Aussage die Grundlage genommen? Warum lässt es
Haseloff mit seiner Weigerung, Nachfragen zu beantworten, zu, dass
die Spekulationen weiter ins Kraut schießen? Denn wirklich erklärt
hat Haseloff seinen Kennzeichnungsvergleich bis heute nicht: Was
reitet ihn, die Verfolgung Andersdenkender im Unrechtsstaat mit dem
Wunsch vieler Bürger nach einem Namensschild für Polizisten im
Rechtsstaat zu vergleichen?
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.07.2011 - 19:36 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 452539
Anzahl Zeichen: 1023
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: zu Haseloff und Namensschilder für Polizisten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...