Mitteldeutsche Zeitung: zu Britta Steffens
(ots) - Selten hat ein sportliches Debakel so viele Fragen
aufgeworfen wie Britta Steffens Abgang gestern bei der Schwimm-WM in
Shanghai. Warum konnte sie nicht mal ansatzweise mit der Weltspitze
mithalten? Falscher Formaufbau, falsche Trainingslager, fehlende
Akklimatisierung? All das gilt es für den Deutschen Schwimmverband zu
analysieren. Der Fall Steffen zeigt, wie schwierig der Spagat ist,
wenn in klassischen Individual-Sportarten Mannschaftsgeist gefragt
ist. Über Teamfähigkeit im Fall des Erfolges zu sprechen, ist das
eine. Teamfähigkeit im Fall des Misserfolges zu zeigen, ist das
andere. In Sachen Vorbildfunktion hat die Ausnahmesportlerin Britta
Steffen gestern eindeutig versagt.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.07.2011 - 19:39 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 452538
Anzahl Zeichen: 895
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...