Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur Forderung von Edmund Stoiber, der EU mehr Macht zu geben:
(ots) - Das wäre ihm als bayerischer
Ministerpräsident nicht passiert: Edmund Stoiber fordert mehr Macht
für Brüssel - und weniger für die nationalen Regierungen der EU. Und
recht hat er. Das hat man in erster Linie beim mühevollen Ringen um
die Bewältigung der Euro-Schuldenkrise gesehen. Aber ebenso der
jämmerliche Zustand der EU-Außenpolitik oder diverse
Lebensmittelskandale, zuletzt bei EHEC, bezeugen den
Veränderungsbedarf. Nun müssen diese Erkenntnisse nur noch bei den
diversen Entscheidungsträgern tatsächlich Gehör finden, etwa bei
deutschen Ministerpräsidenten. Und da ganz besonders in Bayern.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.07.2011 - 18:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 449386
Anzahl Zeichen: 809
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur Forderung von Edmund Stoiber, der EU mehr Macht zu geben:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...