Der Tagesspiegel: Zur Schuldenkrise in Europa meint der Tagesspiegel:
(ots) - Nicht böse Spekulanten oder willfährige
Ratingagenturen sind Schuld an der Eskalation der Krise. Sondern die
Politiker mit ihrer Taktiererei. Sie bringen damit nicht nur den Euro
in Gefahr, sondern das gesamte Projekt der europäischen Einigung. Wie
sonst wäre das Irrlichtern der vergangenen Monate zu erklären? Erst
wollten die Länder die Banken zwingen, bei der Rettung der
Pleitestaaten mitzuhelfen, dann wieder sollten die es freiwillig tun.
Nach der jüngsten Brüsseler Debattiernacht liegen plötzlich selbst
jene Optionen wieder auf dem Tisch, die längst verworfen zu sein
schienen. Zu mehr Vertrauen bei den Anlegern führt das nicht, nur zu
weiter steigenden Risikoprämien für die Schuldenländer.
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Der Tagesspiegel
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E-Mail: cvd(at)tagesspiegel.de
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Datum: 14.07.2011 - 09:33 Uhr
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