Mitteldeutsche Zeitung: zu Rüstungsexporten
(ots) - Wer einen Blick auf die deutschen üstungsexporte
wirft, der merkt eines sehr schnell: Das Panzer-Geschäft mit
Saudi-Arabien ragt vom Umfang her zwar weit heraus. Denn 1,7
Milliarden sind ein dicker Batzen Geld. Zugleich belegt der Deal
jedoch einen Trend. Demzufolge zählen deutsche Rüstungsexporteure
weltweit zu den ganz Großen. Das ist akzeptabel, so lange die Waffen
an Verbündete gehen - oder an Staaten, deren Innen- und Außenpolitik
zweifelsfrei demokratischen Grundsätzen gehorcht. Es kann aber nicht
sein, dass Deutschland Diktatoren das Material liefert, damit diese
Krieg gegen ihre Nachbarn oder das eigene Volk führen
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.07.2011 - 20:23 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 439926
Anzahl Zeichen: 829
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...