Mitteldeutsche Zeitung: Wirtschaftsforschung
Schlechtes Prüfungsergebnis - IWH steht vor Umbau
(ots) - Das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)
steht vor einer Umstrukturierung. Laut Landes-Wissenschaftsministerin
Birgitta Wolff (CDU) hat die außeruniversitäre Forschungseinrichtung
bei einer Überprüfung "denkbar schlecht" abgeschnitten. "Wir müssen
jetzt einen glaubwürdigen inhaltlichen Vorschlag für die Zukunft des
IWH machen", sagte Wolff der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen
Zeitung (Montagausgabe). Bei der Transformations-Ökonomik, der
Erforschung des Übergangs von zentralen Staatswirtschaften zur
Marktwirtschaft, sei das IWH "nicht sichtbar genug". "Wir müssen
eine Strategie vorlegen, wie das IWH in zwei, drei Jahren tatsächlich
gute Transformationsökonomik machen kann", sagte Wolff dem Blatt
weiter. Das IWH ist bundesweit bekannt durch die Mitarbeit an der
Gemeinschaftsdiagnose. Dabei erstellen die führenden
Wirtschafts-Institute zweimal im Jahr eine Konjunktur-Prognose für
die Bundesregierung.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.07.2011 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 438534
Anzahl Zeichen: 1167
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: Wirtschaftsforschung
Schlechtes Prüfungsergebnis - IWH steht vor Umbau"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...