Mitteldeutsche Zeitung: zur Koalition
(ots) - Doch die Bundesregierung ist eine Regierung des
gelebten Missvergnügens. Mit einer Kanzlerin an der Spitze, die zur
Zeit weder in Deutschland noch in Europa den richtigen Ton anschlägt.
Da hilft auch nicht der mit der Brechstange erzwungene Abschied von
der Atomenergie. Das Kleingedruckte, die Kosten für neue Kraftwerke,
Windparks und Höchstspannungsleitungen, hat die Mehrheit der
Bevölkerung noch gar nicht wahrgenommen. Mit dem ursprünglichen
Programm von Union und FDP hat das alles wenig zu tun. Entsprechend
schwer fällt beiden Parteien die Vermittlung. Nur noch mit
zusammengebissenen Zähnen tragen sie die Regierung.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.07.2011 - 19:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 438252
Anzahl Zeichen: 824
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...