Mitteldeutsche Zeitung: zu Vandalismus
(ots) - Hinter den nackten Zahlen steckt ein Problem der
gesamten Gesellschaft. Weil wir letztlich alle für die Folgen zahlen
müssen. Die 50 Millionen Euro, die die Bahn im vergangenen Jahr
bundesweit für die Beseitigung von Schmierereien und
Vandalismus-Schäden hat ausgeben müssen, fehlen an anderer Stelle.
Ein Patentrezept gegen Vandalismus gibt es nicht. Wer das Problem
eindämmen will, muss dicke Bretter bohren. So gilt es, Jugendlichen
immer wieder klar zu machen, dass Graffiti kein Kavaliersdelikt sind,
sondern eine Straftat, auf die Geld- und Haftstrafen stehen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.07.2011 - 19:53 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 437628
Anzahl Zeichen: 757
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...