Trinken nach Lust und Laune / Warum Säuglinge anfangs öfter an Mamas Brust wollen
(ots) - Ein Neugeborenes kennt noch keinen Rhythmus
beim Stillen. Woher auch - es gab noch keine Fütterzeiten, denn im
Mutterleib war es rund um die Uhr über die Nabelschnur versorgt.
Deshalb ist es ganz normal, wenn ein Kind erst einmal öfter an die
Brust will. Es muss sich erst umstellen. "Im Laufe dieses Prozesses
werden die Abstände zwischen den Mahlzeiten immer größer", erklärt
die Stuttgarter Stillberaterin Elisabeth Pohl im Apothekenmagazin
"BABY und Familie". In den tischtennisballgroßen Magen eines Babys
passt auch kein großer Vorrat hinein. Muttermilch ist außerdem so
zusammengesetzt, dass sie schon nach 90 Minuten verdaut ist.
Viele Informationen zum Stillen finden Sie unter
www.baby-und-familie.de/Stillen
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Datum: 24.06.2011 - 08:00 Uhr
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