Mitteldeutsche Zeitung: zu Risiken der Antibaby-Pille
(ots) - Auf keinen Fall darf aber der Eindruck entstehen,
dass vor allem kommerzielle Absichten hinter der Verordnung der neuen
Pille stehen, mit der die Hersteller ihre Einnahmen steigern. Denn
mit dem Thromboserisiko ist der Preis in die Höhe geklettert. Dennoch
nützt manchen Frauen die neue Pille und verschafft ihnen eine bessere
Lebensqualität. Deswegen müssen Frauen von ihren Ärzten Aufklärung
verlangen. Abwägen müssen sie die Risiken am Ende selbst. Die
Entscheidung kann ihnen auch kein Arzt nehmen. Denn eins steht bei
allen Antibaby-Pillen im Mittelpunkt, nämlich die Frauen. Und die
müssen sich wohlfühlen - mit der Arznei und ihrer Entscheidung.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 21.06.2011 - 19:51 Uhr
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