Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur Klage der Atomkonzerne: Klagen für die Marktmacht
(ots) - Müssten die Stromkonzerne ihre
Atomkraftwerke gegen den tatsächlichen Schaden versichern, der im
Fall von Reaktorkatastrophen entstünde, würde es schon längst keine
AKW mehr geben. Da aber die Risikoverlagerung zu Lasten der
Steuerzahler unangetastet blieb, haben sich die großen Vier offenbar
daran gewöhnt, notfalls die Bürger für die Konzernfehler bezahlen zu
lassen. Strom, der noch gar nicht produziert wurde, soll nun als zu
schützendes Eigentum eingeklagt werden. Aber es geht um mehr. Die
Energiekonzerne rüsten auf die erneuerbaren Energien um. Das kostet
Geld. Und mit dem Druck auf die Politik soll die Marktbeherrschung
gesichert werden.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.06.2011 - 17:38 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 427535
Anzahl Zeichen: 869
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur Klage der Atomkonzerne: Klagen für die Marktmacht"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...