Mitteldeutsche Zeitung: zur Türkei
(ots) - Erdogan hat sein erklärtes Wahlziel verfehlt: eine
Zweidrittel-Mehrheit, die es ihm ermöglicht hätte, die türkische
Verfassung nach eigenem Gutdünken zu ändern. Sein Plan, eine
Präsidialverfassung mit weitgehenden Vollmachten für das
Staatsoberhaupt einzuführen, um dann selbst ins höchste Staatsamt
aufzurücken, ist damit wohl erst einmal vom Tisch. Das ist gut für
die Türkei. Das Land braucht keinen starken Mann, sondern eine starke
Demokratie. Denn die Türkei steht vor großen Herausforderungen.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 13.06.2011 - 18:45 Uhr
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