Märkische Oderzeitung: Zum Merkel-Besuch in Washington meint die Märkische Oderzeitung aus Frankfurt (Oder):
(ots) - So wird deutlich, dass sich nach dem Ende
des Ost-West-Konflikts das bisherige außenpolitische
Koordinatensystem immer mehr verschiebt. Bundeskanzler Schröder
verweigerte im Irak-Konflikt gemeinsam mit Moskau und Paris die
Gefolgschaft. Merkel lag bei Libyen im Sicherheitsrat mit Russland
und China auf einer Linie. (...) Für die USA aber bleibt Deutschland
bedeutsam, weil es die mit Abstand stärkste Wirtschaftsmacht Europas
und wichtigster Handelspartner auf dem Kontinent ist. Allein dafür
lohnt es, den roten Teppich auszurollen. +++
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Datum: 07.06.2011 - 17:34 Uhr
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