Mitteldeutsche Zeitung: zu sexuellem Missbrauch
(ots) - Diesen Erkenntnisgewinnen muss konkretes politisches
Handeln folgen. Ärzte, Lehrkräfte, Jugendamtsmitarbeiter und
Kirchenangestellte müssen verpflichtet werden, Verdachtsfälle
unverzüglich zu melden, andernfalls sind empfindliche Strafen
anzudrohen. Überdies ist es ein Skandal, dass traumatisierte
Missbrauchsopfer ihre Therapiekosten zumeist selbst tragen müssen.
Der Bund und die verantwortlichen Institutionen müssen hierfür sowie
für Entschädigungszahlungen gerade stehen. Kampagnen zur Vorbeugung
und Aufklärung wollen finanziert sein. All das kostet Geld. Es ist
ein Gebot der Mitmenschlichkeit, es zur Verfügung zu stellen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 24.05.2011 - 19:33 Uhr
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