Mitteldeutsche Zeitung: zu Nahost
(ots) - Dass Obama dabei mit seinem Schwenk hin zur
Nahost-Friedenslösung in den Grenzen von 1967 das Entsetzen Israels
in Kauf nimmt, muss nicht weiter beunruhigen. Allein die Idee, den
israelisch-palästinensischen Status quo in eine Zeit vor zwei
regional entscheidenden Kriegen zurückzuführen, ist mehr als abwegig.
Sie ist nicht mehr als ein bloßes Signal an die gemäßigten
Palästinenser, sich den USA als Partner sicher sein zu können.
Gleichzeitig wird auch Israel nicht fürchten müssen, dass Washington
die strategische Partnerschaft mit Jerusalem aufkündigt. Arabische
Demokratisierung hin oder her . . .
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.05.2011 - 19:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 410304
Anzahl Zeichen: 802
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...