Mitteldeutsche Zeitung: zur Luther-Dekade
(ots) - Was der Reformator freilich dazu gesagt hätte, dass
man in seinem Namen Millionen in Gebäude investiert, muss offen
bleiben. Schließlich hielt Luther wenig von solchen irdischen Dingen
- zumal, wenn deren Besitzer daraus ihren Anspruch auf Seligkeit
herleiteten. Darum ist es wichtig, dass man neben nötigen und
wünschenswerten Investitionen in die Baudenkmäler der Reformation
auch über die Aktualität ihrer Inhalte diskutiert. Luther ehrt man
schließlich am Besten, indem man sich die protestantische Maxime
"Ecclesia semper reformanda" zu eigen macht: Die Kirche muss sich
immer verändern - wie die Gesellschaft.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 20.05.2011 - 19:14 Uhr
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