PresseKat - RNZ: Der Markenkern

RNZ: Der Markenkern

ID: 406117

(ots) - Wenn der neue Parteichef die Inhalte in den
Vordergrund stellt, dann leistet er seiner Partei den größten Dienst.
Philipp Rösler wird es zwar insbesondere neben einem Fraktionschef
Brüderle schwer haben. Aber dessen Assistenz beim Thema Atomkraft
eröffnet den Liberalen andererseits die Option als einzige
Pro-Atomkraft-Partei in den Wahlkampf zu ziehen. Das mag dieser Tage
noch aberwitzig klingen, ist aber eine wesentlich reellere
Perspektive als das Mantra der Steuersenkungen. Politische
Glaubwürdigkeit hat viel mit Grundüberzeugungen zu tun. Nur so
bleiben die Parteien noch unterscheidbar. In Rostock nannten sie das
den Markenkern.



Pressekontakt:
Rhein-Neckar-Zeitung
Manfred Fritz
Telefon: +49 (06221) 519-0




Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.05.2011 - 20:23 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 406117
Anzahl Zeichen: 848

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Heidelberg



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 0 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"RNZ: Der Markenkern"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rhein-Neckar-Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

RNZ: Er hat es verpatzt ...

Von Klaus Welzel Groß waren die Hoffnungen, die beide Seiten in Heiner Geißler setzten. Doch der Schlichter des Konflikts um Stuttgart 21 hat die verfahrene Situation noch verschlimmert: Er hat seinen Auftrag verpatzt. Und der hätte gelaute ...

RNZ: EinHumanist ...

Von Klaus Welzel Erst war er Kommunist, dann Marktliberaler, heute sagt er über sich, er sei ein liberaler Konservativer. Doch vor, während und nach seiner politischen Wandlung hatte eines stets Bestand: Kaum ein anderer Schriftsteller setzt ...

Rhein-Neckar-Zeitung: Ein Humanist ...

Von Klaus Welzel Erst war er Kommunist, dann Marktliberaler, heute sagt er über sich, er sei ein liberaler Konservativer. Doch vor, während und nach seiner politischen Wandlung hatte eines stets Bestand: Kaum ein anderer Schriftsteller setzt ...

Alle Meldungen von Rhein-Neckar-Zeitung